Am 20.02.2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Traunkirchen und Ebensee um 18:40 Uhr zu einem Brandmeldealarm in den Geisswandtunnel alarmiert.
Bereits während der Anfahrt wurde Kontakt mit der Tunnelüberwachungszentrale (TÜZ) aufgenommen, um nähere Informationen zur Lage zu erhalten. Seitens der TÜZ wurde mitgeteilt, dass auf den Überwachungskameras im Tunnel keine Rauchentwicklung erkennbar sei.
Der Alarm wurde durch einen Brandmelder in einer Feuerlöschnische ausgelöst. Nach weiterer Kontrolle stellte sich heraus, dass der betreffende Melder aus bislang unbekannter Ursache aktiviert wurde und dadurch den Alarm auslöste. Hinweise auf ein tatsächliches Brandgeschehen lagen nicht vor.
Zum Zeitpunkt des Alarms fand im parallel zur Hauptröhre verlaufenden Fluchtstollen eine Tunnelausbildung für Kameraden des Bezirkes Gmunden statt. Dadurch befanden sich Einsatzkräfte der Feuerwehren Traunkirchen und Ebensee bereits in unmittelbarer Nähe und konnten die anrückenden Kräfte rasch unterstützen.
Nach Überprüfung der Lage und Rücksprache mit der Tunnelüberwachungszentrale konnte Entwarnung gegeben und der Einsatz beendet werden.


